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Romaine vs Reto

Romaine vs. Reto

Wer hatte die schönere Studienreise?

Manchmal kann man es sich doch einfach nicht aussuchen im Leben. Da strahlt einem die Sonne tagelang ins Gesicht, funkelt im Lago di Lugano und wärmt unsere Gesichter beim Apéro auf der Capanna Monte Bar. Manchmal aber, da regnet es tagelang in Strömen, Nebel, Wind und Schnee peitschen einem gleichzeitig ins Gesicht und man ist froh, wenn man am Abend klatschnass die Vorzüge einer heissen Hotelsauna geniessen kann. Aber ist es denn nicht genau das was wir am Reisen in der Natur so lieben? Ist es nicht das unvorhergesehene, das diese Reiseart - ob zu Fuss, auf dem Velo oder zu Pferd – so einmalig und spannend macht?

Unsere Mitarbeiter Romaine und Reto haben die Natur sowohl auf die eine wie auch auf die andere Art erlebt. Herausgekommen sind zwei Studienreisen, die zwar exakt zur gleichen Zeit und im gleichen Land stattgefunden haben, unterschiedlicher aber nicht hätten sein können. Eine tolle Zeit hatten beide. Tolle Bilder im Gepäck auch. Jetzt wollen wir aber von Ihnen wissen: Wer hatte denn die schönere Eurotrek-Reise?

PS: Im nächsten Newsletter veröffentlichen wir die Auflösung! Viel Spass beim Mitmachen. 

Romaine vs. Reto

Die beiden Wettstreiter

Portrait Romaine Bayard
Romaine Bayard
Eurotrek AG

Sprachen: Walliserdiitsch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
 

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Portrait Reto Zingg
Reto Zingg
Eurotrek AG

Sprachen: Deutsch, Englisch

Mehr über Reto erfahren

 

1. Wer hatte die schönere Aussicht?

Romaine: Ein solches Grinsen stand uns täglich ins Gesicht geschrieben, da wir immer mit einer traumhaften Kulisse belohnt wurden. Vor allem beim «Motto della Croce», ca. eine Stunde vor der Capanna Monte Bar, war die Aussicht unschlagbar: In der Mitte der Luganersee, links davon die «Denti della Vecchia» und rechts (nicht mehr auf dem Bild) die Walliser 4000er.

Ein Wanderer in den Bergen vor einem weitläufige Panorama.

Blick auf den Lago di Lugano - Romaine.

Reto: Der Ausblick kurz nach dem Brünigpass auf dem Weg zur Älggialp war echt atemberaubend. Auf einmal kam man aus dem Wäldchen und hatte dieses Panorama vor den Augen. Der Lungernsee in seiner ganzen Pracht. Hier kann ich sicher gut mit Romaine mithalten, oder?

Ausblick auf einen See von einem schneebedeckten Hügel aus.

Und plötzlich kommt der Lungernsee hervor - Reto.

2. Wer hat besser gegessen?

Romaine: An unserem letzten Abend entschieden wir uns, ins «Antico Grotto» in Mendrisio essen zu gehen. Man muss sich nur das Gesicht meiner Cousine anschauen, um zu wissen, dass die Freude auf das ausgewählte Menu riesig ist. Wir entschieden uns für eine typische Tessiner Polenta mit Steinpilzsauce und dazu einen Merlot aus der Region! Was für ein Gaumenschmaus!

Eine Frau isst zu Abend.

Romaine hatte beim Abendessen Unterstützung von ihrer Cousine.

Reto: Gutes Essen ist nach einer strengen Wanderung neben dem bequemen Bett wohl das Wichtigste. In der Innerschweiz isst man eigentlich immer gut. Der Fischteller mit frischem Fisch aus dem Melchsee mit Gemüse und Safransauce hat es mir aber speziell angetan.

Fleischstück in gelber Sauce als Abendessen.

Frischer Fisch aus dem Melchsee - Reto.

Der Sentiero Lago di Lugano

Eine Frau geniesst die Aussicht auf Lugano und Umgebung.

Panorama zwischen Pairolo-Hütte und Lugano.

"Diese Wanderung erstaunte uns jeden Tag immer wieder von neuem und bietet landschaftlich alles was das Herz begehrt: eine traumhafte Kulisse der höchsten Schweizer Berge wie das Monte-Rosa Massiv oder dem Dom, die atemberaubende Aussicht auf den immer wiederkehrenden Luganersee, sowie dem Lago Maggiore und von weitem sogar den Comersee, märchenhafte Kastanien- und Birkenwälder, welche sich mit den kleinen typischen Steinhäusern des Tessins abwechseln.

Die Kulinarik kam dabei nicht zu kurz und am Abend, als wir auf einer der zwei Berghütten den wunderschönen Sonnenuntergang- und Aufgang beobachten konnten, genossen wir einen guten Tropfen Merlot und eine feine Polenta oder Risotto dazu."

Eurotrek-Mitarbeiterin Romaine Bayard

Romaine Bayard

Mitarbeiterin Eurotrek

3. Wer hatte das schlechtere Wetter?

Romaine: Bei unserer ersten Etappe hatten wir das schlechteste Wetter. Trotz der zahlreichen Wolken blieben wir vom Regen verschont und konnten die von den Bäumen verfärbten Hügel sowie die kleinen Tessinerdörfchen (hier Curio) bestaunen.

Ein kleines Dorf liegt inmitten einer dichten Waldlandschaft in den Bergen.

Schlechtes Wetter kannte Sie im Tessin eigentlich nicht - Romaine.

Reto: Ja, ja diese Rubrik werde ich wohl oder übel für mich entscheiden. Wir hatten teils etwas Nebel und Schneeschauer. Naja, eigentlich fast immer. Aber es war trotzdem schön. Ein bisschen Schnee und Regen hat ja noch niemandem geschadet. 😊 Vom Panoramaweg war hier aber leider nicht mehr viel übrig. Dafür entdeckten wir kurz darauf eine Gemse mit ihrem Jungen.

Wolken ziehen durch die Berggipfel von schneebdeckten Bergen.

Es hätte angenehmer sein können - Reto auf dem Obwaldner Höhenweg.

4. Wer erlebte den schönsten Sonnenaufgang?

Romaine: Vor dem Frühstück konnten wir bei der Capanna Monte Bar diesen herrlichen Sonnenaufgang geniessen. In Kombination mit den Wolken entstand ein wunderschönes Farbenspiel und wir konnten es kaum erwarten, den Tag zu starten.

Ein roter Sonnenuntergang in den bergen mit kleinen Wolken am Himmel.

Hat den perfekten Moment erwischt - Romaine.

Reto: Wow, was war das für eine schöne Stimmung auf der Älggialp. Früh morgens krochen wir aus dem warmen Bett und gingen in die eiskalte Winterwelt hinaus. Und das mitten im Herbst. Der Sonnenaufgang liess unser Herz aber warm werden.

Schnee in den Bergen mit Bergpanorama.

Ein Silberstreif am Horizont - Reto.

Bergpanorama mit schneebdeckten Bergen.

"Abwechslungsreicher Höhenweg mit tollen Weitblicken auf die Zentralschweizer Alpen und darüber hinaus. Die wunderschönen Etappenorte machen die Reise unvergesslich. Unterwegs ist vom einfachen Berggasthaus bis zum mondänen Wellness-Hotel alles dabei.

Gewandert wird auf gut gesicherten Pfaden, die gerne auch mal in alpineres Gelände übergehen. Alles in allem eine gut zu bewältigende, aber nicht zu unterschätzende Wandertour."

Reto Zingg

Reto Zingg

Mitarbeiter Eurotrek

Obwaldner Hoehenweg

Spuren im Schnee - Reto auf dem Obwaldner Höhenweg.

5. Wer machte das beste Selfie

Romaine: Bei den Denti di Vechhia ging es manchmal doch sehr steil hinunter. Daher Vorsicht! Ja kein falscher Tritt!

Selfie von Eurotrek-Mitarbeiterin Romaine.

Romaine - Voll konzentriert!

Reto: Brrrrrr... es war kalt. Und der Schnee hing mir im Bart. Weils mir trotzdem so gut ging in diesem Moment, ist das wohl das beste Selfie geworden.

Selfie von Eurotrek-Mitarbeiter Reto.

Hatte bereits im Oktober Schnee im Bart - Reto.

6. Last, but not least: Wer fuhr mit der coolsten Seilbahn?

Romaine: Mit der modernen 3er-Seilbahn sind wir in nur 10 Minuten von Migleglia auf den atemberaubenden Monte Lema gefahren. Schon von der Seilbahn aus konnten wir einen herrlichen Blick über die Region Malcantone geniessen.

Die Bergstation einer Gondelbahn mit weitläufigem Panorama.

Die Seilbahn auf den Monte Lema - Romaine.

Reto: So sehr haben wir uns in unserem Leben wohl noch nie über eine Seilbahn gefreut (auch wenn Sie nie abgefahren ist). Plötzlich tauchte aus Nebel und Regenwolken ein Rifugium der Extraklasse auf. Hier konnten wir uns etwas aufwärmen und unser Picknick geniessen.

Ein Wanderer sitzt in einer Gondel auf einem Hügel bei Nebel.

Cool auch ohne Seil - Das Kabinenrifugium auf dem Weg.

Die Touren von Romaine und Reto sind bei jedem Wetter eine Reise wert!

Bei Buchung einer Reise erhalten Sie jetzt spezielle Konditionen.